DIANA ORLOW [Lilith von Sirius] :
LIBER 156
Jedes Mal wenn ich Sex habe
bin ich alleine
Liege im Bett
öffne die Beine und fühle Deinen Ruf
Du bist hier
ich fange Dich
und fange mich in Dich hinein
Du bist stärker vom Anfang an
Hold! Hold! Fall not in swoon of the excellent kisses!
Breathe not so deep - die!
keine Ahnung ob's stimmt
Gott, wie ich Dich liebe
Astralsex
Telepathieliebe
ich brauch Dich, ich brauch Dich nicht
Deine Haut
Deine Realität
Du
Du
forever
wir heiraten
den Ehering soll ich an meiner linken Brustwarze tragen
also fahren wir
Du tust es selbst
die Betäubung
Blut
So weit
insgesamt drei Ringe
in meinen Brustwarzen
in meiner Klitoris
Der Diamant links
Als die Betäubung nachlässt habe ich Fieber
Ich liebe Dich
Oh, dieses sofort entstandene Bild
feuchte Luft... Sauna?
Mein Gummikleid,
der in Polska gesuchte Schnitt
Stille, Stille in mir
Stille in uns,
Dein Gesicht an meinen Schultern
meinem Nacken...
Deine Finger
auf meinen Hüften, meinem Po,
meiner Haut.
Bist Du nackt?
Hast Du noch einen Anzug an?
Stille und Schweiss.
Stille wie Meditation vor dem Kampf
Spannung, Extase.
Ein hauptsächlich ästethisches Vergnügen.
Im Kuhstall...
Christan, französich
Lederhose, oben frei
natuerlich schmierst Du mich mit Kuhmist ein,
solch eine selbstverständliche Provokation...
Ich bin nicht so gern widerspenstig
die Pferdepeitsche ist da praktisch
Du brauchst sie nur halten,
da machst Du mit mir, was Du willst...
Ich stelle mir vor
Prostitution fuer Steve
Abendessen, diskutieren.
500 Mark. Jetzt.
...wo? Egal.
Mein Gummikleid. Kurz.
Und, wenn Du darauf stehst
Gummistruempfe und lange Handschuhe
hohe Schuhe, wie fangen wir an? Komm!
Afrikagrass und Sekt schenke ich aus.
Soll ich Dich zuerst massieren?
Erst fuenf Minuten warten, eine Ewigkeit!
Ich will Sex mit Joseph
er weiss es
Ich habe ihm meinen Brief gegeben
Ich habe ihn in meinem Mund gehalten.
Ausgespuckt.
Ich seh' ihn gleich.
Gestern, den ganzen Tag...
Ihn gewollt... Ueber ihn masturbiert...
Oh ja, ich will, ich muss Hure sein.
Ich möchte Idas Beine festklammern
und ihr auf die Nase mit einem Stock hauen.
Sehr sensible Nase und sie kann gar nicht weg.
Der Schmerz in ihren Augen, und die Bitte um Gnade.
Dann die Verrückheit.
Ich möchte das Baby mit Nadeln stechen, quälen.
Ich möchte, dass es Panik bekommt wenn es mich sieht.
Ich muss SM erleben.
Kette und zwei Armbänder aus Hämatit,
die "L'amant" Kassette.
Geht noch. Klaue mehr!
Und die Roc - Hautschminke.
Ich freue mich auf mein Hurenspielzeug
Schmuck, Wein und Bondage
Schmuck, Pilz und Pelze
und Haut
und Küsse
und Kerzenlicht
Letztens wiedermasturbiert. Kam schwer am Anfang.
Thomas half nichts.
Die Freundin half, indem sie ein Dildo in meinen Hals steckte
und mir befahl, sie so zu ficken,
meinte, sie würde erst aufhören, mich zu peitschen,
wenn sie kommt.
Zog mich hoch an den Brustwarzen, auf ihr Geschlecht zu.
Ich weinte sehr und fickte sie so kräftig wie ich konnte.
Ein Paar Tage vor der letzten Fahrt
nähst Du meinen Mund zusammen
und fickst mich nur.
Ich frage mich - wie ernährst Du mich
Ich bekomme Spritzen,
habe Hunger.
Weiss nicht, wie ich mit frisch gewundetem Mund
essen kann.
MyÊla¸ indyk o niedzieli...
Als der Hahn an sonntag dachte...
...wurde er samstags geschlachtet.
Hallo!
Fuer Eure kommende Tour, mindestens fuer die europaeischen Winkel,biete ich Euch meine Dienste als Masseurin an. Da keine Beschreibungmeiner zahlreichen Techniken wie Shiatsu mit Varianten, Aromatherapieoder Kristallreiki gleicht der Erfahrung, gilt dieses Blatt alsGutschein fuer ein Sechzigminutendemo.
Dazu gehoert auch noch folgendes Experiment, einmalig undausschliesslich fuer Euch definiert: ich biete Euch meine Dienste alsKurtisane an.
Schockiert? Glaube ich kein Wort.
Ich versuche einfach, die Frau zu sein, die ich eigentlich bin,vielleicht koennt IHR mich ja verstehen...
Also, ein Experiment zwischen garnichts / viel / zuviel / niezuviel meinerseits, fuer Euch die Gelegenheit zu schauen, wievielfreie Liebe sich gar verkraften laesst.
Be strong, o man! Then canst thou bear more joy.
Einige Woerte zu den Details:
Geheimnis gehoert zum Berufskodex.
Aidsteste ueber die letzten sechs Monaten sind Grundzubehoer sinequa non. Der Reiz, dem eigenen Tod ins Auge zu sehen, finde ich einensegensreichen Anfang, um uns auf dieser Ebene zu begegnen.
Bezahlt werde ich pauschal, was soviel Massage beinhaltet wie Ihrund Crew wollt, und eine Verfuegbarkeit an Euch, die Grenzenlosigkeitanstrebt.
Jenseits von allen emotionalen, finanziellen, moralischen undwankelmuetigem Hinterfragen, muessten wir alle sechsscharfstumpfsinnig sein, um uns das entgehen zu lassen - oder?
Also for beauty's sake and love's!
Ich fessle mich ganz alleine und denke an Werner. Ich stelle mirWerner vor, als er Franz einlaedt.
Ich rauche einen Joint nach dem anderem heute nacht, obwohl esvernuenftig waere, mich schlafen zu legen. Ich stehe um acht auf.Doch die Nacht lebt ihre Energie und heute abend muss ich ihr folgen.
Sonia ist auf einer Fetishparty, doch ich Faulpelz bleibe zuhause.Und ich moechte, dass Werner hier ist. Ich kenne ihn so wenig. Ichweiss, dass er unsere Welt kaum noch kennt, und dass seine Initiationso fein sein wird wie eine erste Dressage. Besonders da ichIntensitaet schaetze. Geduld. Die Sorte Junge, den ich heiratenwuerde.
Ich moechte Sonia einladen an einem Abend, wo er da ist. Um ihm zuzeigen, wie er sich meiner bedienen kann.
Ich oeffne meinen Koffer.
Ich trage ein sehr kurzes dunkelblaues Spitzenkleid und meineStiefel. Schwarzes Leder auf Mass geschnitten bis zur Mitte meinerOberschenkel. Deine Stimme sagt mir zuerst, die Schraubzangen inmeine Hand zu nehmen. Ich versuche, Dich davon abzubringen. So faengtes an.
Ich werde Dich bestrafen meine Liebe
Stell' Dir vor Aurora, Du kämest Nachts nach Haus
es ist spät und schon sehr kalt draussen
Du bist schon fast da, fast mit Alex
und Adonai ist auch da, ich weiss
ich pack Dich, von hinten, wie gemein...
Das Tuch; der Geruch; Du kippst um.
Wenn Du aufwachst noch berauscht
weisst Du erst nicht wo Du bist noch was los ist
Dein Körper starr, so schwer, unbeweglich
Du willst stöhnen, das geht nicht, wie komisch
ja, Du bist geknebelt
Hier, mein Atem in Deinem Nacken
bevor Du mich siehst, weisst Du, dass ich das bin,
ich, Deine Feindin, Deine Rivalin, die Dich entführt hat
ja, jetzt bist Du ganz wach!
Werde vorsichtig Aurora
wie fühlst Du Dich jetzt - beängstigt, häh?
Vertraue mir, Königin
sanft werde ich Dich bedienen
Du wehrst Dich, ja? Du hast recht
sechzig Minuten Orgasmus?
Mal sehen ob Du dann noch lebst!
Ich will Dich nackt für mich
und weiss, dass Du Dich wehrst
Du bist jung, stark und wild
daher, Konsequenz
schmeisse ich Dich in Ketten jetzt
keinerlei Bewegung mehr, gut
nun, das Messer legt dich, kalt
auf Deiner Haut, Deinen Hüften, Deinem Bauch
frei.
Déshabillage au couteau pour toi mon amour
ta culotte je l'arrache avec mes dents
tu pues!
Wann hast Du Dich zuletzt gewaschen?
Ich beobachte Dich.
Du atmest schnell, denn Du hast Angst
ich kreise um Dich und spüre
un esprit de desobéissance;
Du sagst zwar nichts
doch Du wirkst frech und das nervt.
Ich schreite schneller
und Du weisst plötzlich,
es wäre vielleicht besser
Dich mir zu stellen...
Ich kann sehen
dass Du vernünftig werden nicht mal kannst
und Rebellion wählst
selbst wenn Du um die Folgen weisst. Blöde Sau!
Ich nehm die Peitsche jetzt
und schlage hart mit Schwung
von oben ein Paar mal. Zur Überraschung!
Und Du weinst, und bist unsicher.
Ich kann Dich brechen Aurora
ich kann Dich töten, ja alles tun.
Ich kiffe jetzt, doch von dem Rausch
spürst Du nur die Glut nah an der Haut.
Erstmal will ich Dich vorbereiten
ich will Dich ganz nackt
ja sauber würd' ich sagen
ein bisschen Leder um Deine Sehnen
wird wohl Dein Trampeln besänftigen;
ach stell Dich bloss nicht an
Du machst mich nur agressiv!
Oh, Deine Beine breit auseinander...
Du bist offen, Schatz, wie Deine schöne Augen.
Mit ruhigen Gesten setze ich das Wachs an.
Schmilzt es? Gut. Ich schmiere es jetzt
an Deine Scham. Es brennt, nicht sehr lang,
dann ist es starr. Ein Augenblick noch, warte,
reiss ich ab das Haar, erstarrt.
Schmerz? So kurz. Es lohnt sich doppelt aber, Aurora,
Du kannst sehen wie schön Du bist,
Deine Lippen nackt, die Haarlinie
mit Deiner Klitoris ebenengleich
schau wie nett ich bin zu Dir,
ich kreme Dich noch ein
mit Zauberpropolis - Dein Schmerz schwindet
was bleibt?
Fühlst Du, wie Dein Haar Distanz und Kratz
zwischen meinen Fingern und Deinem Fleich brachte?
Ich kitzle Dich, Mutter, Geliebte,
mit einer Pfauenfeder
so leicht!
Auf den vielschichtigen Ebenen des Vergnügens
spürst Du doch scharf, Prinzessin,
die eine harte Erbse,
die ich unter meinen Fingern rolle:
Deine Eifersucht!
Was ich alles so bin,
was Du so nicht bist...
Oh Süsse, das ist Deine schärfste Kante
wie lange noch, zehn Jahre oder zwanzig
willst Du mich hassen, und wofür?
Ich zeig es Dir gleich.
Es tut mir sehr leid, ich muss den Leckerbissen
jetzt lassen, ja! Alex kommt gleich.
Was will ich anziehen?
Das Lackkleid, wundervolles Teil
hinten geschnürt, kurz und oberscharf.
Hi Süsser! Willkommen! Wir sehen ja gleich, ja, meine Musik,
komm näher!
Ja, meine Texte, meine Augen
meine Wärme und alles was ich bin
entspann Dich, mach's Dir gemütlich, komm nah!
Oh feiner Alex Du weisst ich will Dich
let's make love now, sag ja!
Aha- Du denkst an Aurora.
Warum nicht? Meine Fantasmabibliothek ist unendlich
möchtest Du, zum Beispiel, vielleicht
Dir vorstellen - sie sei da?
Sieh in den Spiegel in dem Du mich siehst
von hinten, über Dich gestürzt: stell Dir vor sie seida!
Hinter dem Spiegel der kein echter wäre
sondern ein Spion?
Alex! Du gibst nach!
Kommst Du mit mir in den Hafen
bleib bei mir die ganze Nacht
ich gehe noch nicht schlafen
vielleicht bleib ich auch die ganze Nacht wach...
Ich bin glücklich jetzt, wunderschöner Mann,
befriedigt und ruhig, entspannt. Vielen Dank
für diese seltenen Stunden. Deine Hände wie Samt!
Ja, Du kannst gehen, klar, Du bist frei
und Aurora wartet zuhause, sagst Du,
nicht dass sie sich Sorgen macht!
Hey, hallo, Du bist das noch mal
am Telefon, sprichst schöne Worte und ich strahle
Aurora ist noch gar nicht da
wie offen Du bist über sie, schön - tja,
wo mag sie wohl sein?
Du beschwere Dich jetzt nicht
selber Schuld, Du weisst das
DU hast mich ja weggejagt
meine Sinne betört;
ich hätte es sonst ja gleich gesehen
dass Du genauso eine dämliche Fotze wie alle anderen bist
verzeih, Aurora
heute, gnädig
überseh' ich das.
Schau was ich für Dich vorbereitet habe
knapp vor Deiner Nase, ein Becher Glut
schau, wie schön das heisse Eisen leuchtet...
Du liegst auf dem Bauch
Deine Beine auseinander
ein Kissen unter Deinen Hüften
Dein Hintern ausgeliefert
Du wartest.
Und weisst, was Dich erwartet...
Jetzt, ja, nehm ich das schon weisse Eisen;
Deine Panik, Dein gebremster Schrei
spürst Du, wie Angst den Orgasmus vervielfältigt?
Oh, die Hitze an Deinen Beinen entlang
schau, ist das wahr? Solch grausame scars
kraft dieser Vergewaltigung, Dein Leben lang?
Aus verzweifelter Angst
weinst Du, wie ein Baby, ganz laut.
Schau! Du spürst mich
Du spürst mich und das brennt!
Oh Wunder! Du hältst das aus
ja, dankbar bist Du: meine Zunge ist das!
Dein Unwille macht mich so heiter
Du stöhnst, den Knebel mach ich für Dich weiter,
locker, auf dass Du daran lutschen kannst...
Du liegst von mir gefesselt
siehst einfach verzaubernd aus
ich schmecke jetzt Deinen engsten Gang
und die Bahn, durch die Adonai kam
ja Adonai kam, doch erst Dein Mann
um den Du mich hasst...
Komm, vergiss ihn. Er kommt so schnell!
Ja, erst ein Finger, dann zwei
dann meine ganze Hand...
Ja, Du hasst mich, doch Du kommst und Du schreist
so entknebele ich Dich, Geliebte
wissend, Du wirdst nach Freude schreien, nicht nach Hass...
Nein? Du beleidigst mich nur!
So ist das, na gut - das hast Du gewollt...
Zurück ziehe ich meine Hand
auf kleiner Flamme will ich Dich braten, Bräutchen
ich lasse Dich nicht kommen,
nicht so schnell auf jedem Fall.
Hier, den Knebel zurück, ich lasse Dich jetzt;
komm alleine mit Deiner Nymphomanie klar!
Du möchtest mich jetzt, häh? Nein.
Ich lasse Dich, dieses Warten ist schlimmer als Schmerz
Du schmilzt Aurora, Du willst wirklich mehr
ach doch, ich werde meinen Senf dazugeben
hier, die Peitsche, Dein Rücken, dann Dein Schambein
Du weinst meine Liebe!
Ich bin des Peitschens müde.
Du liegst heulend da.
Mach keinen Fehler mehr, oh Aurora!
Ich zieh' Die Ellbogen zusammen, sehr eng und nah
den Kopf nach hinten an den Knebel,
der tiefer drängt in Deinen Hals als er schon tat
so wirkt Dein Busen,
eh üppig, noch voller.
Ich fass ihn an, streichle und schlage,
erst zart, dann lauter. Klatsch!
Ich hab noch eine Peitsche da,
aus losen Lederbändern. Nicht so präzise zwar
doch sie tut auch gut weh
wie Du feststellen kannst.
Zusammen schnür' ich Deine Beine.
Ich will Dich Dich bewegen sehen!
Ich reize Deine Brustwarzen steif und fange
sie in kleine Metallzangen ein, die ich fest schraube.
Lustig, nicht wahr,
was Du erst kaum spürtest, was kaum war,
das wird zum Biss, das wird zur Qual,
ich schraube immer fester, oh Aurora.
Sehr schnell wird der Biss verträglich, ich weiss
( aus Erfahrung ).
Das darf nicht sein, doch noch ein Dreh.
Ist doch OK für Dich, nicht wahr?
Ich fange die Zangen an meiner Leine,
und endlich wieder gut gelaunt
zieh ich daran.
Ich spreche:
"Los, Fotze, bewege Deinen fetten Arsch,
nach vorne!"
Du kriechst, der Dehnung Deines Busens nach,
Du gibst Dir Mühe schnell zu sein,
so schnell wie ich das fordere.
Ich helfe mit der Peitsche nach.
Ich spreche:
"Los, Fotze, schneller!"
Ich schlage schneller, und Du kriechst schneller,
schon ausser Atem bist Du. Das reicht.
Ich gönne Dir eine kurze Pause.
Die Ruhe vor dem Sturm war das,
schon geht es weiter, genauso hart,
und Du, geliebte Aurora, weisst nicht wohin,
weisst gar nichts mehr, Du bist verloren!
Wach,
bewusst wird es Dir
erst in der kalten Dusche, wohin ich Dich geschleppt habe.
Ich mach Deinen Kopf freier, ich lecke zart
an den Brustwarzen, seit einer ganzen Weile frei.
Fürsorgevoll...
Ich spiele mit Temperaturen,
kalt verträgst Du noch ganz gut,
eiskalt auch, und plötzlich kochend?
Du tobst herum.
Verzeih diesen gemeinen Spass!
Ich wasche Dich mit warmen Wasser,
Du magst das, besonders wenn der Druck der Dusche
die Klitoris reizt,
drückst Dein Gesicht an mich und ich weiss:
ich habe Dich besiegt.
Deine Augen sind wie Wasser.
Fort fliegt der Knebel;
und der erste Kuss, den ich je von Dir bekam,
feucht und warm, warm,
ich weiss jetzt, was Zigeunerliebe heisst
endlich, endlich, Aurora!
Los, schnell ins Bett, Du willst es auch,
hast es die ganze Zeit gewollt,
ich weiss, ich weiss es endlich ja!
Das Spiel ist jedoch nicht zu Ende:
Du schuldest es mir einfach
ich bleibe Herrin hier,
das Spiel ist nicht zu Ende, nein.
Ich möchte Dich selbst geschwängert haben!
Zwei kleine Stäbchen, in die ich Deine Zunge schnüre
die Du entspannt lässt für mich,
da der Widerstand vorbei ist...
Ich beruhige Dich und spreche zart und klar:
"Ich will den Beweis Deines Gehorsams;
Du sollst in mein Bett kriechen
indem ich Dich so führe."
Du schüttelst den Kopf: "Ja."
und machst Dich auf dem Wege...
Aus der Wanne heraus, den Flur hindurch.
Du sollst Dich nicht beeilen,
ich lasse die Leine lose an Deiner Zunge hängen.
Bis zu dem Bett.
Du weisst nur, wie leicht könnt' ich sie Dir rausreissen,
ja, das alleine reicht.
Sofort im Bett mach ich sie frei, Du lächelst,
ich küss Dich eng, nackt, nass und gefesselt
dann knie über Dein Gesicht...
Du strebst zu mir, formst Deine Zunge leidenschaftlich
und ich bewundere Dich
bevor ich mich herunterlasse...
Was fliesst auf mich aus Deinen Augen!
Du beisst mich, schüttelst und stöhnst,
ich bin hypnotisiert!
Dein Feuerblick!
Und gleich
dreh' ich mich um und tauch' in Dich,
in Deinen Geruch, in Deinen Geschmack
und meine Fingern dringen in all Deine Löcher...
...but you are gone
so I'll satisfy
these other cheeks these other lips
and feed your power up with mine
ich weiss nicht mehr, wann und wie es kam. Ich war weit von Dir,dachte an Dich, begehrte Dich. Die Gewohnheit war einfach: bedecktund ruhig liegen, meine Finger streicheln meine Klitoris, der Filmfängt irgendwann an, sich von alleine abzuspielen und mit ihmkommt der Rausch des einsamen Liebemachens.
Der Film ist einer ohne Anfang und Ende. Ich gehöre Dir. AmAnfang warst Du nur brutal. Dann wurdest Du zynisch. Der Film istimmer da. Ich kann auf der Strasse Deine Kette um meinen Halsspüren, und Deinen Befehl, ich weiss dann, jeder Widerstand istsinnlos. Du hast alle Macht über mich.
Ich will genauer erzählen.
Du fängst mich. Du kannst mir in Deiner Wohnung kaltbefehlen: - zieh Dich nackt aus! Entweder gehorche ich, hypnotisiert,oder widerstehe... meistens nicht... dann packst Du mich, zerrstmeine Arme, und Du hast bereits vorbereitet... Leder- undMetallbänder, die meine Arme bewegungslos machen, Halsketten undKnebel, die bis in meinen Hals tauchen... die Knebel fühlen sichso unbequem an, dass ich nicht mehr herumtrampeln kann, ich mussruhig sein...
Dann weiss ich: gehorchen - und überleben! Ich merke ehsofort, dass jede Rebellion, sei es nur ein Blick, Dich wild undwütend macht... es ist sozusagen so, dass mein Widerstand einZeichnen dafür ist, dass ich härter behandelt sein will...
Deine Taktik ist einfach und wirksam. Ein Paar Mal am Anfang derDressur bekomme ich Strafen, einfach so um nichts, nur damit ichlerne, was mir passieren konnte, falls ich mich undiscipliniertbenehme... Die Strafen sind hart, Du fesselst mich äusserstunbequem, peitschst mich aus, machst diese grausamen Zangen an meineBrustwarzen, an meinen Schambein, führst Holzstücke in michhinein, in meinen Bauch und in mein Po, die eh viel zu gross sind...Nach einer Weile verwandelt sich der Schmerz, ich verliere jedesZeitgefühl, dein Kontakt wird zu Extase. Du fasst mich an,stichst mich mit dem Messer, vergewaltigst mich, nimmst meinen Mundund meinen Hals, und zwar so, dass ich überhaupt nichtflüchten kann, ich muss es einfach ertragen, ob es möglichist oder nicht. Ich lerne sofort, dass Deine Launen alles sind undmeine Bedürfnisse nichts.
Der Schmerz ist intens, nicht zu verkraften - jedoch durch ihn, obich willig bin oder nicht, bringst Du mich zu Orgasmen einer Art, dieich nie erlebt hatte oder mir gar hätte vorstellen können.Ja, dann befreist Du mich, schläfst mit mir und das ist dasabsolute Glück. Du bist alles, Du bist meine Welt...
Tage vergehen, dann Wochen... eines Tages erklärst Du mir, essei jetzt Zeit, dass ich Hure werde. Dazu hast Du mich ja dressiert.Ab jetzt werden Männer hierher kommen, und meine Aufgabe ist es,sie ganz zu befriedigen, sie so zu behandeln, dass sie das nichtvergessen können. Sie bezahlen bis 5000 Mark für ein PaarStunden, sie sollen auch wiederkommen... Bei dem Preis ist esselbstverständlich, dass sie mich auch beschimpfen und schlagenkönnen, und so nehmen, wie sie es sich wünchen. Ich bineine unterwürfige Luxushure.
Da protestiere ich: ich liebe ja Dich alleine, ich kann keinenAnderen anfassen! Da fesselst Du mich, lässt mich zwei Tage langaufgehängt, ohne mich anzufassen oder gar zu sprechen. Sagstnur, ich soll endlich mal nützlich werden, das Geld meinerProstitution willst Du ja haben, und frei werde ich erst dann seinwenn ich vernünftig werde. Zwei Tage und eine Nacht. Ich habegeschrien, dass ich nicht mehr könne. Du hast mich wortlosgeknebelt.
Irgendwann hast Du mich abgehängt, meine eingeschlafenenMuskeln massiert und ganz zart gesprochen... Du sagtest, das mussteich akzeptieren, müsse lernen, alle Männer zu befriedigen,und Du würdest mir helfen, dass es gutgehe... Du hast mich ganznah an Dich gehalten und ich habe sehr lange geschlafen...
Einen Tag lang lässt Du mich dann frei laufen lassen, ohnemich zu fesseln. Du schliesst nur die Wohnungstür ab und nimmstdas Telefon mit. Ich erhole mich, bade, liege herum und schlafe.Abends kommst Du. Du bist lieb und zart, küsst und schtreichelstmich überall. Erklärst dann, Steve komme heute.
Steve habe ich schon immer gemocht und sexy gefunden. Du ziehstmich aus, dringst in mich ein, hörst auf - ich bin so wild! Dasist diesmal so zart, so eingespielt. Ich lasse Dich Armbänder ummeine Handgelenke legen, das tust Du langsam, ich atme so schnell undstöhne, ich schreie fast wenn Du meine Arme hinter meinemRücken faltest und meine Hände fast an meinen Nackenbiegst. Mein ganzer Oberkörper ist nach hinten gespannt und Duküsst meine Brüste. Beisst sie. Langsam ziehst Du noch mehrBänder um meinen Körper, bis ich nur noch auf den Fersensitzen kann,ich halte Dich in meinem Mund, lutche an Dich und es istExtase, es ist genau so gut, als wenn Du meinen Bauch nimmst.
Dann klingelt es.
Und Steve kommt herein, erblickt mich nackt und gefesselt, es istvom ersten Blick an klar - das wird eine Liebesnacht! Steve istruhig, geduldig, er kann lange einfach an mich liegen, bevor ermeinen Hintern nimmt... Du guckst zu aus dem Fauteuil, kommst dannauch in mich herein, abwechslungsweise Bauch und Hals...
Das war sehr schön, intens und ekstatisch. Das erste Mal,dass ich von zwei Männern geliebt wurde, gefangen undprostituiert. Es gab auch andere Situationen... Morgens hast Du michnackt auf dem Holzstamm gefesselt, hast meine Augen verbunden undmeinen Mund aufgehalten... Am Tag kamen zwei Typen herein, ich wusstenicht wer sie waren... Sie haben erst meinen Hintern ausgepeitscht,dann hat mich einer von denen genommen, mein Hintern war trocken, dastat weh, und der andere nahm meinen Hals, das dauerte auch solange... Sie nahmen mich wie eine Puppe, ich hatte Angst, ich wussteweder, wer das da war, noch was mit mir weiter passierenwürde... Nachdem sie mich mehrmals so genommen hatten, ohneeinmal meinen Bauch anzufassen, gingen sie einfach... ich weinteimmernoch, als Du kamst...
Ich passe mich einfach dem an, das ist die einzigeMöglichkeit, ich gehöre Dir einfach und führe allesgenau aus, was Du sagst.
Dann gibt es dieses geheime Schloss, wo die fünfköpfigeBand sich manchmal trifft. Manchmal, wenn es nötig wird, dieBande enger zu knüpfen, wenn es möglich ist, eine Fraudafür zu gewinnen... Jetzt bin ich da, ausgerechnet ich...öfters in diesem Zimmer mit Baldachimbett, das Essen ist sotoll, die Weine und das Hasch auch, und ihr alle kommt undschläft mit mir, die ganze Zeit... Tag und Nacht bin ichgestreichelt, geküsst, genommen, fast pausenlos spüre icheuch in mich... In all meinen Löchern, auf all meiner Haut...Manchmal entscheidet ihr, wir sollen in die Keller gehen. Ja, ich bines gewohnt, biegsam, ausdauernd, trotzdem... Die Keller sind sehrhart, düster und kühl, und diese Antiktorturinstrumente, indie ihr mich hineintut... Fast immer geknebelt, es sei denn, einervon euch will mich richtig laut brüllen hören... Jedesmalim Keller weine ich vor Schmerz, öfters tragt ihr mich hinaus...Ich versuche dann, möglichst fleissig im Bett zu sein, nicht,dass aus Langweile eine neue Session kommt... Kommt aber trotzdem...
Irgendwann im Laufe des Filmes komme ich. Es ist immer einAbschnitt, der intens schmerzhaft ist, einer, wo ich all meineMuskeln anspannen muss, um eine Haltung zu behalten, dielebensnötig ist. Ja, es ist seit mehr als einem Jahr so, dieseFantasie ist das Einzige, was ich von Sex jetzt weiss, ich lasse michvon Keinem anfassen, und ohne den Film werde ich überhaupt nichterregt... Ich muss spüren, wie Du alles mit mir tun kannst, DeinSpielzeug muss ich sein... ich möchte das auch erleben! Ichmöchte, dass wir zusammen die Fesseln entwerfen, in denen Dumich willst, die ich dann aus Leder, Holz und Metall herstellen,jederzeit zu Dir kommen, wann immer Du mich bestellst... Sofort aufBefehl verfügbar sein, herausgeschmissen wann Du das fürgut hältst... Ich bin besessen von Dir und will es bleiben, javerstärken!
Deine Sklavin, Lilith.
Sei es allen bekannt, dass ich, . . . . . . . . . . . . . , michdurch diesen Vertrag freiwillig verpflichtet habe, und wuensche mir,dass mein Herr diesen Vertrag erfuellt auf die Art und Weise, die erfuer richtig halten wird. In diesem Vertrag steht das Wort "ich" fuerdie Sklavin und "Du" fuer den Herr. Der Herr ist hiermiteinverstanden, diesem Vertrag entsprechend zu handeln und fuer diemateriellen Beduerfnisse der Sklavin, wie Wohnung, Nahrung, Kleidungusw., zu sorgen.
Ich bin nun Deine Sklavin. Ich soll Dir augenblicklich, ganz, ohneZoegern oder Zurueckhaltung, in jeder Gelegenheit gehorchen. Ich sollalle Strafen und Belohnungen annehmen, die Du mir gibst.
Der Sinn meines Lebens beschraenkt sich ab jetzt auf den Dienst anDeinem sexuellen Vergnuegen. Ich soll all meine Aufmerksamkeit undKonzentration darauf lenken, Deine Begierde anzuziehen, zu erwecken,stimulieren, intensivieren und befriedigen.
Ich soll zu jeder Zeit eine Sklavinkette tragen, die meinen Statusals Dein persoenlicher Besitz symbolisiert. Ich soll diese Ketteniemals versuchen auszuziehen, ausser auf Deinen direkten Befehl.
Ich soll mich als sexuelle Sklavin vorstellen, und Dich als meinHerren jedesmal wenn ich danach gefragt werde. Ich soll Dich alsmeinen Herren vorstellen.
Ich soll Dich gruessen mit den Woertern "Herr, befiehl mich bitte"jedesmal wenn ich Dich treffe oder einen Telefonanruf von Dirbekomme.
Ich soll eiligst kommen und vor Dir knien, jedesmal wenn Du nachHause kommst.
Ich soll mich ausziehen, und nackt bleiben, wann immer ich inDeiner Gesellschaft bin. Da soll ich nichts tragen, was irgendeinenTeil meines Busens, meines Schambeins oder meines Hinterns verstecktoder bedeckt.
Ich soll nie Unterhosen tragen, weder Strumpfhosen noch keinerleiUnterwaesche, die irgendeinen Teil meines Geschlechts verstecken oderbedecken wuerden.
Ich soll nie einen Buestenhalter tragen, noch keine Unterwaesche,die meinen Busen bedeckt. Manche Kleider moegen Stuetzung oderFormung meines Busens verlangen, um einen besseren Eindruck zugewinnen. Ich soll einen ausgeschnittenen Buestenhalter oderaufklebbare Flaechen zu diesem Zweck tragen.
Ich soll meinen nackten Busen, Schambein, Hintern oder Koerperzeigen, und damit spielen, zu jedem, zu jeder Zeit, auf Dein Befehlhin. Ich soll meinen nackten Busen, Schambein, Hintern oder Koerperzu anderen Gelegenheiten nicht in der Oeffentlichkeit zeigen.
Ich soll, wann immer moeglich, Unterwaesche tragen, die von meinemgebundenem Koerper ohne meiner aktiven Teilnahme ausgezogen werdenkann.
Ich soll aktiv nach sexuell provokanten Kleidung und Accessoiressuchen, und sie Dir vorstellen.
Ich soll eine Sammlung von Katalogen von erotischer Kleidunghalten.
Ich soll Korselettes besorgen, die die natuerlichen Masse meinerTaille verfeinern. Ich soll sie mit den Kleidern tragen, die Duauswaehlst.
Ich soll ein Kostuem aus rohem Stoff besorgen, dazu entworfen,mein Schambein und meine Brueste zu stimulieren, und mich in einemZustand extremer Erregung zu halten.
Ich soll was immer Du auf mich setzst tragen, sei es Kleidung,Schmuck, Korsette, oder Fesseln, bis Du es mir ausziehst oder mirbefiehlst, es auszuziehen.
Ich soll mein Schambein, mein Hintern, meinen Mund und meinenganzen Koerper jederzeit perkekt sauber halten und frei von allemschlechten Geruch.
Ich soll staendig Parfum tragen; ich soll solche waehlen, diemutig sind, provokant, und sexuell suggestiv; ich soll kleine Mengendavon tragen.
Ich soll meine Haare sehr lang halten, und soll sie pflegen und soarrangieren, um anziehend zu wirken und mein Sex-appeal zuverstaerken.
Ich soll regelmaessig trainieren um die Leistungen an Kraft undAusdauer zu entwickeln, die Du fuer mich etablierst, denn Beischlaf,Fellation, Bondage und Strafen sind koerperlich anstrengendeTaetigkeiten. Die Grundvoraussetzungen sind 10 Liegestuetzen und 30Mintuen fuer ein Rennen von 3 Kilometern.
Ich soll auf mein Gewicht, meine Masse und Kleidergroessen achten,um die von Dir etablierten Maesse zu treffen.
Ich soll jederzeit eine gute Haltung bewahren, meinen Kopf hoch,meinen Ruecken gerade, meine Schultern nach hinten, meinen Busen nachvorne schieben, und meinen Bauch nach innen. Ich soll nie ingebeugter oder vernachlaessigter Haltung auftreten.
Ich soll die weiblichen Kuenste der Liebe in all ihrenVielfaeltigkeiten erlernen und praktizieren. Ich soll daran arbeiten,Dein Vergnuegen beim Beischlaf zu heben. Ich soll lernen, alleBewegungen auf Deinen Befehl hin anzuhalten, meine Huefte inperfekter Syncronizierung mit Deinen Schlaegen zu bewegen, und meineBewegungen anzupassen, wenn sich Dein Rhythmus aendert.
Ich soll meine vaginale und anale Muskeln trainieren, um dieGroesse, Kraft, Ausdauer, und Kontrollfaehigkeit zu entwickeln, dieDu fuer mich etablierst. Ich soll lernen, mit meiner Scheide und mitmeinem After in vielen Weisen zu druecken, und ueben, und meineFortschritte messen, mit der Hilfe von Dildos.
Ich soll die maennliche Anatomie, Physiologie und Psychologieerlernen. Ich soll das, was ich lerne nutzen, um Dein sexuellesVergnuegen zu vermehren.
Ich soll Deinen Koerper, Deinen Penis, Deine anderen erogenen undsensitiven Stellen, Deine sexuellen Vorlieben, Deine Fantasien, dieZeiten Deiner Orgasmen, und Deine Launen, studieren. Ich soll lernen,Dich ueber laengere Zeiten auf einem hoehen Grad der Erregtheit zuhalten, und Dich auf Befehl schnell zum Orgasmus zu bringen.
Ich soll die Kunst des oralen Verkehrs in allen Variationen,besonders die deep-throat Technik, erlernen und praktizieren. Ichsoll ueben, Deinen Samen in meinem Mund zu behalten, oder ihn aufDeinen Befehl zu schlucken. Ich soll Deinen Penis auf Deinen Befehl,oder Gestik, in meinen Mund nehmen.
Ich soll knien, wann immer ich Deinen Penis sehe und ihn kuessen,lecken und lutschen, bis mir befohlen wird, aufzuhoeren.
Ich soll die Kunst der Massage erlernen und praktizieren, und alleArten, Dich sexuell mit meinen Haenden zu stimulieren. Ich sollgeuebt sein, Deinen Penis und Dein Scrotum mit meinen Haenden zudruecken. Ich soll geuebt sein, Dich durch Massage zu entspannen. Ichsoll eine Sammlung Cremes und Oele besitzen, die ich zum massiereneinzusetzen habe.
Ich soll die Kunst erotischen Kuessens Deines Koerpers erlernenund praktizieren. Ich soll lernen, Dich durch leichtes Beissen,Kuessen und Lecken Deiner Brustwarzen, Deines Nackens, DeinesScrotums, und anderen sensitiven Stellen zu stimulieren.
Ich soll die Kunst des tiefen Kusses erlernen und praktizieren.Ich soll Deine Kuesse stets mit offenem Mund willkommenheissen, undsoll nie einen Kuss abbrechen. Ich soll zum Eindringen Deiner Zungeeinladen, und meine Zunge gebrauchen, um Deinen Mund zu stimulieren.
Ich soll die Kunst des sexuell provokanten Laufens erlernen undpraktizieren. Ich soll meine Huefte schwingen, meinen Hinterherausrecken und meine Weiblichkeit hervorheben, wann immer ich inDeiner Anwesenheit oder auch in der Oeffentlichkeit laufe.
Ich soll eine Vielfalt an sexuell provokanten Stellungen zumStehen, Sitzen und Liegen annehmen, nackt so wie angezogen.
Ich soll staendig meine Beine und meine Lippen mindestens einbisschen auseinander halten, um meine staendige sexuelleVerfuegbareit an Dich darzustellen. Ich soll aktiv neue Stellungensuchen und erfinden.
Ich soll die weibliche Kunst der Verfuehrung und Provokationerlernen und praktizieren. Ich soll sie anwenden wann immer ich inDeiner Gesellschaft bin.
Ich soll die Kunst des erotischen Sprechens erlernen undpraktizieren. Ich soll Dich vor und waehrend den Strafen erotischansprechen, um Dein Vergnuegen zu steigern.
Ich soll die Kunst der erotisch stimulierenden Geraeusche undExclamationen, sowie schmutziger Sprache waehrend des erotischenSpiels und des Verkehrs erlernen und praktizieren.
Ich soll nach aphrodisierenden und stimulierenden Speisen fuerDich und fuer mich Ausschau halten. Ich soll die, die sich als meistwirksam erweisen, kaufen und gebrauchen.
Ich soll den Gebrauch von allem Sexspielzeug studieren und ueben,und es Dir zum Gebrauch, wann immer passend, anbieten. Ich soll aktivnach neuem Spielzeug Ausschau halten und es Dir anbieten.
Ich soll mich auf Deinen Befehl arrangieren, um bei Dir, oder amOrt Deiner Wahl, zu bleiben.
Ich soll mich zu jeder Zeit und an jeder Stelle von Dir fesselnlassen. Ich soll mich auf Deinen Befehl selbst fesseln, oder meineBewegungen einschraenken.
Ich soll eine Sammlung Fesselaccessorien halten, mit Handschellen,Knebeln, Seilen, Gurteln, Spreizstaengen, Ketten, Haken.
Ich soll all dieses Fesselzubehoer in Ordnung halten, und zumGebrauch vorbereiten. Ich soll alles Fesselzubehoer reinigen, pflegenund reparieren.
Ich soll aktiv Ideen fuer neue Arten erotisches Fesselns suchenund sie Dir vorschlagen.
Ich soll mich zur Strafe, zur passender Zeit und Ort, verfuegbarstellen. Ich soll mich in die gebotene Stellung zur Strafe auf DeinBefehl bereithalten.
Ich soll eine Sammlung Strafaccessorien besorgen und pflegen, mitPeitschen, Rohrstoecken, Brustwarzen-, Schamlippen- undKlitorisklammern, Gewichter, engen Korsetten, Kerzen, Eiswurfeln.
Ich soll aktiv neue Ideen fuer erotische Strafen suchen und sieDir vorschlagen.
Ich soll mich an die Strafen erinnern, die Du fuer michetablierst, Dich an sie errinern, und nach ihren Ausfuehrungverlangen. Ich soll mich selbst bestrafen auf Deinen Befehl. Ich sollDir jedesmal danken wenn Du mich bestrafst.
Ich soll eine Sammlung Strafschmuck besitzen und gebrauchen.
Ich soll auf Deinen Befehl hin masturbieren, bis zum Orgasmus,oder wiederholtem Orgasmus, mit oder ohne Gebrauch von Vibratoren,Dildos, oder anderem Sexspielzeug, zu Deiner Unterhaltung. Ich sollauf Deinen Befehl aufhoeren zu masturbieren.
Ich soll die Kunst der sexuellen Performance vor laufender Kameraerlernen und praktizieren. Ich soll aktiv mit dem Videoaufnehmenmeinen sexuellen Performancen kooperieren.
Ich soll jedes neue Outfit mindestens zweimal vorstellen, und esprovokant ausziehen, und dabei Vorder- und Rueckenaussichten zeigen.Ich soll den Gebrauch jedes neuen Sexspielzeugs, jedes neuenFesselaccesoires, jedes neuen Strafaccessoires vorfuehren. Ich solljeden neuen Schmuck, beziehungsweise Schmuck der offentlicher Sklavinoder Strafschmuck vorfuehren. Ich soll diese Vorfuehrungen in DeinerAnwesenheit darstellen.
Ich soll jede neue Art von erotischen Taenzen, sexuell provokantenLaufen, sexuell provokanter Stellungen, die ich lerne, vorfuehren.Ich soll diese Scenen planen, in Deiner Anwesenheit vorfuehren, undden maximalen sexuellen Impakt dabei erzielen.
Ich soll einen Sklaventagebuch fuehren, in dem ich allesniederschreibe, was ich tue, und was Du mir tust, und meine Gefuehle,Launen, und Reaktionen. Ich soll da alle Bemerkungen undErforschungen schreiben, die Du von mir verlangen magst. Ich solldieses Tagebuch jederzeit zu Deiner Verfuegung bereithalten.
Ich soll Dein Schlafzimmer oder andere Wohnraeume mit sexuellexpliziten, provokanten, erotischen, und suggestiven Malereien,Photographien, Poster, Zitaten, und Skulpturen dekorieren. Diesesollen Darstellungen von Dir und von mir beeinhalten. Ich soll solcheWerke aktiv suchen und kaufen, und ihre Anordnung oefters wechseln.
Ich soll nicht in die Toilette gehen, sei es zum Wasserlassen oderzum Ausscheiden, ohne Deine besondere Erlaubnis. Ich muss nach dieserErlaubnis fragen, indem ich ein von Dir gegebenes Zeichnen benutze.Weiter soll ich auf Deinen Befehl urinieren, wann und wo Du es Dirwuenschst.
Ich verleihe Dir schlussendlich das Besitzen und die Kontrolleueber all meinen Koerper, Brueste, Scheide, After, Mund, und allehier nicht erwaehnten Koerperteile. Zum Vorzeigen, zur Disciplin, zumVergnuegen, oder fuer jeden anderen Gebrauch, den Du Dir wuenschenmagst.
Ich soll auch alles andere tun, was Du von mir verlangst.
Ich gebe Dir das Recht, und verzichte selber auf alle Rechtefreier Entscheidung so lange wie ich Deine Sklavin bin.
Ich soll Deine Sklavin vom . . . . . . . . . . zum . . . . . . . .. . sein.
Mein Herr der mich ganz besitzt ist . . . . . . . . . . . . . . ..
Unterschrift der Sklavin . . . . . . . . . . . . . . . .
Herr . . . . . . . . . . . . . . akzeptiert nun diese Person alsSklavin.
Unterschrift des Herrns . . . . . . . . . . . . . . .
Special thanks to Llys Dana for the corrections.
© The Estate of Diana Orlow.
M'écrirepour me dire tout le bien que vous pensez de moi